Die ersten zwei Stunden in Pattaya
- Anmerkung: Die hier gezeigten Bilder stammen nicht von der beschriebenen Massagesitzung, sie wurden teilweise in der Chaopaya 2 Bodymassage in Bangkok und im Sabai Dee in Pattaya aufgenommen. Die Massagefachfrauen sehen Fotoapperate nicht so gerne aber wenn man nett Fragt.....

Sowie ich im Hotel in Pattaya aufgeschlagen bin, fliegt der Koffer erst mal in eine Ecke, gehe Duschen und dann kann mich nichts mehr halten. Ich greife mir ein Mopettaxi und auf geht es zu den heiligen Hallen des Sabai Dee. Selbstverständlich werde ich wie ein Stammgast begrüßt, obwohl ich max. 2x im Jahr Urlaub habe.Es ist früh am Nachmittag und zu diesen Zeitpunkt ist meistens noch nicht viel los, nur eine Horde Chinesen sitzt an der rechten Seite der ca. 10x3 Meter großen Fensterscheibe, hinter der die Ränge leider nur zu einem viertel gefüllt sind. Leicht enttäuscht setze ich mich auf der linken Seite des Raumes bestell mir ein Bier und verschaff mir erst mal einen Überblick.
Die Chinesen sind nur zum gucken da und immer wenn eine Lady es schafft einen Blick mit den Jungs zu kreuzen dann guckt derjenige verschämt weg und Lacht verlegen.... So wird das nie was.
Den Ladys ist natürlich aufgefallen das sich noch ein anderer Gast in dem Raum befindet und so steht eine nach der anderen auf und tippelt rüber zur linken Seite und setzt sich genau vor mir hin. Köstlich, die Chinesen haben ganz schön sparsam geguckt als sie nur noch ein viertel der Massagefachfrauen zur Verfügung hatten und guckten immer verstohlen zu mir rüber. Da waren sie wieder, meine 2 Probleme, für welche der ca. 20 topgestylten Massagemäuse soll ich mich entscheiden? Früher hatte ich immer einen Fehler gemacht und hab mich für die bestaussehendste entschieden und dabei nicht beachtet das manchmal auch die bestaussehendsten Hammerbräute keinen Bock zur Arbeit haben. Aber das sind nun mal Anfängerfehler und ich hatte gelernt, mir etwas mehr Zeit bei der Auswahl zu nehmen. Ich hatte schon 3 Kandidatinnen ins Auge gefasst die ständig auf „Teufel komm raus“ mit mir flirteten. Nun kam es nur noch darauf an welche es am längsten durchhält. Das ist ganz schon pervers wenn einem der Saft schon Oberkante Unterlippe steht aber wie man sich bettet so liegt man eben nun. Schließlich ist das meine erste Aktion im Seebad und das soll was ganz besonderes werden. Endlich hab ich mich für eine Maus, so ca. 25 bis 28 Jahre alt, entschieden und sagte den Kellner bescheit. Eine Minute später tippelte sie an den Chinesen, ohne sie eines Blickes zu würdigen, vorbei und setzte sich mit einem strahlenden Lächeln an meinem Tisch.
Mit einem „Hallo, wie geht es dir? Was möchtest du trinken?“ hab ich erst mal versucht mit ihr warm zu werden. Nach dem wir nett Geplaudert haben äußerte ich meine Wünsche und fragte sie, ob sie noch eine gute Freundin hat mit der sie gut zusammenarbeiten kann. Sie zeigte mir drei andere Ladys worauf ich nur erwiderte das es mir völlig egal sei ( eine schmucker als die andere) mir ist nur wichtig das es mit der Zusammenarbeit klappt und so schlug sie mir erst mal die Nr.177 vor. Ich war einverstanden und eine Minute später saß eine 20Jährige Schönheit bei uns am Tisch.
Die Chinesen konnten sich bei Massagefachfrau 1 noch beherrschen aber jetzt bei dem zweiten Maus verloren sie ihre Scheu und starrten ungeniert zu uns rüber und tuschelten hemmungslos. Ich war mir keiner Schuld bewusst (du bist in Rom also benimm dich wie ein Römer) das ist hier eine Bodymassage und keine Karaokebar aber egal ich hatte noch viel zu tun, wenn die zu blöd sind den Kellner die Nummer ihrer Traummaus zu sagen, dann kann ich auch nix dafür dabei haben die doch ganz genau beobachtet wie ich das mache.
Erst mal widmete ich mich dem Hoppelhäschen und erkundigte mich sicherheitshalber nach ihren Alter. Nach einem spendierten Ladydrink und heiteren Geplauder ging ich mit einem breiten Grinsen und den beiden Massagemäusen, an den Chinesen vorbei, zu dem kleinen Tresen und buchte ein Zimmer mit Jacuzzi. Da war ich nun im unteren Stockwerk mit den besseren Zimmern und sah gespannt dem Treiben der beiden Zuckermäusen zu. Wie erwartet gab die Meisterin kurze Anweisungen und das Hoppelhäschen hatte es mit einer Freude ausgeführt, als wenn ich ihr Werkstück bei einer Meisterprüfung wäre. Als erstes zogen sie sich aus und richteten die Wanne her. Ich, der schon vom Hoppel entkleidet wurde, saß auf dem Bett und wartete bis die Damen endlich die Wanne hergerichtet haben. Was war das für ein prachtvoller Anblick als sie ständig Kopfüber die Wassertemperatur getestet haben und ihre Hinterteile präsentierten.
Mit "Sausa?"....."jo?"...."lockerbleiben!"...."Witzbold!!!" führte ich ein Selbstgespräch, als die Meisterin mich endlich zur Wanne führte.
Hoppelhäschen saß schon in der Wanne und Lächelte mich an. Mein Blick schweifte über ihren prachtvollen Körper und blieb bei ihren Brüsten hängen. Gravitation schien in ihrer Nähe nicht zu existieren. Wahnsinn egal wo ich im Raum stand haben mich ihre Nippel immer angestarrt oder ich sie?
Mit einen klaps auf meinen Hintern beförderte mich die Meisterin in die Wanne und sofort wurde ich vom Hoppelhäschen mit einer Beinschäre gefangen genommen mein Kopf wurde zwischen ihren Brüsten platziert und die Meisterin fing an meine Füße zu waschen während das Hoppelhäschen scheinbar an unzähligen Stellen mit Händen und Füßen an mir herrumwichtelte. Während die eine sich mit einer Körperhälfte beschäftigte hatte die andere wieder ganz neue Punkte gefunden wo sie mich waschen konnte.
Natürlich war die Flüssigseife, die extra weit weg gestellt war ständig alle.
Dazu musste sie sich umdrehen, hob ihr Heck aus dem Wasser, holte sich die Seife und rutschte elegant mit ihrem süßen Knackarsch meinen Oberkörper rauf, so das er fast mein Gesicht berührte und so verharrte sie auf meiner Brust. Mit kreisenden Bewegungen rutsche sie danach langsam meinen Oberkörper runter, griff sich ein Bein und verwöhnte es genauso bis zu den Zehen, während das Hoppelhäschen die frei gewordenen Stellen mit ihren Händen leicht massierte.
Nachdem das andere Bein auch so behandelt wurde drehte sie sich um stützte ihre Hände an den Wannenboden ab, presste meinen Kopf zwischen ihre Beine und massierte kurzzeitig meine Ohren mit den Innenseiten ihrer Oberschenkel und rutschte in der Stellung an mir runter bis es aus natürlichen Gründen unten nicht mehr weiterging.
Da ich in dieser Position nicht mehr in der Lage war, zu unterscheiden ob Hoppelchen an mir oder an der Meisterin rumgefummelt hat, fing ich ganz langsam an die Augen ins weiße zu drehen. Glücklicherweise hatte die Meisterin meinen Zustand sofort erkannt, gab ein kurzes Kommando und ab sofort hatte der kleine Sausa wieder ein bisschen Platz zur Entspannung. "Oha das wäre beinahe schief gegangen" aber eine über 25 jährige war nicht umsonst meine erste Wahl dachte ich während ich zwischen ihren Beinen am ende des Zimmers verschwommen meine Bierflasche auf dem Tisch sah.
Jo, das wäre was nach der Beinahekatastrophe, erst mal ein frisches Pils......
Das sollte aber noch warten, denn erst mal wurden die Rollen getauscht und so konnte das Hoppelhäschen beweisen was sie von der Meisterin gelernt hat. Ich wurde auf die Meisterin gebettet und sowie mein Kopf zwischen ihren Brüsten platziert wurde, legte sich die Kleine schon mächtig ins Zeug. Wie hypnotisiert starrte ich ihre Brüste an, während Hoppelchen das komplette Waschprogramm noch einmal durchlaufen ließ.
Was für ein Körper...... ich schloss meine Augen und sah nur noch Brüste und blitzblank rasierte ....
Oha war ich das, der das jetzt erlebt oder ist das nur ein feuchter Traum, gleich klingelt der Wecker und muss wieder Knechten gehen?
Upps....ich riss die Augen auf, das war eben definitiv kein Traum als die Kleine wieder einmal zu lange mit meinen Kronjuwelen beschäftigt hatte und wieder hat die Meisterin das kommen sehen und pfiff das Hoppelhäschen sofort zurück.
Das wäre ja wieder beinahe ins Auge gegangen.
Shit ich musste mir irgendetwas einfallen lassen das es nicht noch mal vorkommt, ich hatte noch nicht mal ein viertel der Prozedur hinter mir und fang auf halber Strecke das schwächeln an... das gibt es nicht....
Jo das ist es, ich stellte mir Angelika M. und Heide S. bei einer läpsen Orgie vor. Das hatte geholfen und plötzlich hatten wir gleich mehr Platz in der Wanne. Hoppelchen guckte traurig nach unten, ich tröstete sie aber sofort und sagte das noch nix Passiert sei und sie könne weitermachen. Beruhigt übte sie das Ohrenwaschen mit den Innenseiten der Oberschenkel an mir weiter. Mit den zwei mächtigen Verbündeten an meiner Seite konnte mir nix mehr passieren und da sagt man dass die deutsche Prominenz nichts taugt, so kann man das nicht sagen.
Nach dem ich die ganze Prozedur noch einmal über mich ergehen ließ, war ich so sauber wie noch nie in meinem Leben. Ich wurde noch mal von der Meisterin durchgecheckt, für gut befunden und auf einer bereitgestellten Luftmatratze neben der Wanne geführt. Endlich eine kleine "Verschnaufpause" während ich auf der Matratze lang und Hoppel beschäftigt war in einem Eimer Seifenschaum anzurühren, beobachtete ich das lächeln der Meisterin wie sie in meiner Kopfhöhe vor der Wanne kniete und kopfüber in der selbigen etwas zu tun hatte. "So ein Luder" dachte ich mir und genoss die warmen Hände von Hoppelchen, die mich mit dem Seifenschaum zudeckten. Sie hat es echt drauf einem kein bisschen Atem zu lassen, kaum hat man sich entspannt schon streckt sie einem die Schokoladenseite wieder entgegen. Na ja das Auge isst ja mit und so grinsten wir uns beide an.
Die anscheinende Reinigung der Wanne war gerade abgeschlossen, ich eingeschäumt und breitbeinig Positioniert, setzten sie sich, jede auf ein Fußgelenk in Anfangsposition und starteten eine synchron Schaumaassage. Erst umfassten sie zärtlich meine Waden mit den Händen, glitten mit den Fingern in Richtung Oberkörper, reckten dabei ihre kleinen Knackärsche in die Höhe wobei sie natürlich nicht vergaßen beim Übergang vom Oberschenkel zum Becken die Elenbogen ganz tief zu halten. Als ihre Brüste meine Oberschenkel umschlossen rutschten sie synchron mit ihren Oberkörpern meine Beine hoch und immer wenn ihre Brüste an meinen Epizentrum vorbeirutschten verharrten sie einen Moment um dann weiter zu meinem Gesicht zu gleiten.
3 Körper hoffnungslos ineinander verschlungen Arme, Beine, Knackpopo`s, Brüste, Hände, Füße ich wähnte mich in einer Schlangengrube die Leiber glitten dichtgedrängt aneinander vorbei und nur an der Hautfarbe konnte ich erkennen was noch zu mir gehörte. Oh Gott ich war im siebenten Himmel gelandet, es gibt Momente im Leben die sollten nie vergehen und dieser war zweifellos einer. Dank meinen beiden mächtigen Verbündeten in Deutschland konnte mir nichts mehr geschehen und ich gab mich völlig den Genüssen hin.
Nach der Brustmassage wurde ich aufgerichtet, Hoppel setzte sich breitbeinig in Kopfhöhe auf die Luftmatratze, mein Kopf wurde in ihrem Schoß platziert während die Meisterin mir wieder ihr Hinterteil kredenzte und schon mal anfing von meinem besten Stück zu kosten. Aber nur kurze Zeit, dann legte sie sich auf meinen Bauch und rutschte langsam an mir runter bis der kleine Sausa zwischen ihren Beinen hervorschnellte, während Hoppelhäschen mit ihren Prachttitten genüsslich mein Gesicht leibkoste. Ich hatte schon Sorge weil ich ungummiert war, aber sie hat es immer geschafft das ich seitlich vorbeigerutscht bin. Ein kleiner Klaps von Hoppel und ich musste mich aufrichten, Stellungswechsel Hopplelchen war an der Reihe zu zeigen was sie drauf hat. Und so ruhte ich im Schoß von der Meisterin und sah mehrmals Hoppelhäschens Lächeln hinter little Sausa verschwinden.
Mit der Zeit war ich so weichgekocht das ich auf jeden Schenkeldruck willig, wie ein Dressurpferd, reagierte. Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne, ein kleiner Klaps in die gewünschte Richtung und ich gehorchte sofort. Einen Willen hatte ich nicht mehr und so legte ich mich nach einem leichten ziehen an meiner Schulter auf meinen Bauch und lies links und rechts von der Luftmatratze meine Arme runterhängen. Die Beiden fingen wieder mit der üblichen synchron Hand-Brustmassage an, setzen sich auf meine Beine und testeten dabei erst mal, ob ich Achtern auch Lustsynapsen besitze. Nach diesem Durchgang hockte sich Hoppelchen zwischen meinen gespreizten Beinen, während die Meisterin es sich auf meinen Nacken gemütlich machte und fingen an mich mit den Händen zu liebkosen.
Die Meisterin strich zärtlich mit ihren Händen meinen Rücken hinunter über meinen Hintern zu littel Sausa`s Nervenzentrum während Hoppel von unten her an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben arbeitete und nach reichlich Vollkontakt außen wieder runter massierte. Ich war schon halb Besinnungslos und genoss die tausend Hände auf meinen Lustmeridianen. War eine Hand am fertig, waren drei aber noch auf dem Weg zum Ziel und so ging es immer fort. Könnte man doch ewig so liegen...... Aber auch die schönste Schaummassage hat mal ein Ende und so wurde ich noch mal abgeduscht und mit wackligen Knien zum Bett begleitet.
Erst mal hatte ich eine kleine Ruhepause steckte mir eine Zigarette an, trank ein Schluck Bier und sah in den Deckenspiegeln zu wie die beiden das Bad auf Vordermann brachten.
Plötzlich saßen sie lächelnd links und rechts von mir, nahmen mir wortlos meine Fluppe weg und schupsten mich, mit trotzigen Blick, in die Stellung wo ich hingehörte
Als ob ich wörtlich den Befehl "Anblasen zum Auftauchen" gegeben hätte, kümmerte sich die Meisterin sofort darum, während Hoppelchen sich breitbeinig vor meinen Kopf hinkniete und mein Gesicht mit ihren Lippen sanft massierte. Es dauerte natürlich nicht lange bis mir die Meisterin den ersten Gummi, mit ihren geschickten kleinen Fingern, in einer Bewegung überstreifen konnte. Während ich manchmal Hoppel kosten konnte, kam mein kleiner Freund endlich auch auf seine Kosten während die Meisterin aufsaß. Mit geschlossenen Augen genoss ich ihre rhythmischen Hüftbewegungen, während ich die Unterseiten von Hoppelchens strammen Brüsten mit meinen Handballen leicht massierte und mit meinen Fingerspitzen ihre erigierten Brustwarzen sanft umkreiste als wenn ich mir jede kleinste Unebenheit auf ewig merken wollte.
Ich war schon lange nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen und so konnte ich mich in brenzligen Situationen nicht mehr auf fremde Hilfe hoffen. Und wie immer wenn ich meinem Finale näher kam, hörte die Meisterin mit dem langsamen auf- und abkreisen auf, rutschte bis zu meiner Schmerzgrenze langsam nach vorne und dabei drückte sie ihre Brustwarzen an meine Handrücken , die immer noch mit Hoppel beschäftigt waren. Plötzlich wurde Littel entlastet, der Schmerz ließ nach und so kam ich, ohne politische Diskussionen, in den Genuss einer Verlängerung dieser Orgie.
Aber erst mal war ein Partnerwechsel an der Tagesordnung, die Meisterin entsorgte den Überzieher und wechselte den Platz mit Hoppel. Sie stülpe ein neues Gummi rüber und saß auf, während die Meisterin mit ihren Nippeln mein Gesicht massierte und dann auf mein Gesicht Platz nahm
Mit Hoppel war es einwenig anders, sie versuchte die Bewegungen der Meisterin zu kopieren aber sie hatte es einfach, nicht so wie ihre Kollegin, drauf gehabt mich zu bearbeiten. Ihr fehlte wohl einfach die jahrelange Erfahrung. Während ich mit meiner Zunge die Meisterin erforschte, sehnte ich mich nach einem erneuten Wechsel.
Aber nur Übung macht den Meister und so ließ ich sie noch eine Weile auf mir rumhoppeln.
So ich spürte das meine Stunde gekommen war und ordnete einen Partnerwechsel an, schließlich sollte der erste Schuss auf heiligen Boden, von "Meisterhand" ausgelöst werden. Nach dem der Schutzhelm gewechselt wurde nahm jede Massagefachfrau den gewohnten Platz ein und es ging in die letzte Runde.
Was für ein Ritt ich war in einem Knäuel von makellosen Körpern gefangen und spürte das der Druck einfach nicht mehr zum aushalten war. Als die Meisterin wieder mit ihrer Schmerztherapie anfing tippe ich sie mit der rechten Hand an und signalisierte ihr meine Bereitschaft, da ich nichts sagen konnte weil mein Gesicht tief in Hoppelchens Schoss vergraben war.
Sie hatte verstanden und drückte ihr Becken hart gegen meins und als sie jeden Muskel anspannte bäumte ich mich auf und fiel danach hab Besinnungslos wie ein nasses Handtuch in mich zusammen. Als ich wieder zu Kräften kam, wurde ich noch mal abgeduscht und durfte erst danach, mit leuchtenden Augen, mir eine Zigarette anzünden.
Das ist immer genau der Reset den ich brauche wenn ich einen Urlaub anfange.
Der ganze Dreck der mich vor dem Urlaub belastet hatte ist wie weggewaschen und man kann unbelastet den kommenden Urlaub genießen.









